Autor: Christoph Stettler
Keine kommerzielle Werbung im Aussenraum
Stadtrat Bern
Die Motion der PdA, AL, GaP, Juso und GB wird im Stadtrat angenommen.
Gramsci zu Kultur, Demokratie und Zivilgesellschaft
Samstag, 27. Januar 2024, ab 15:30 im Breitsch-Träff Bern
Vortrag 16:00 / Aperitivo e cena popolare – pasta al pomodoro 18:30 / Musica popolare con Igor
Antonio Gramsci (1891-1937) ist eine bedeutende kommunistische Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts. Der italienische Politiker, Philosoph und Journalist gehörte zu den Gründern der Kommunistischen Partei Italiens. Seine parlamentarische Aktivität wurde durch die Inhaftierung unter dem faschistischen Regime beendet. Im Gefängnis verfasste er die berühmten ‹Quaderni›, Gefängnishefte. Sein Konzept der kulturellen Hegemonie ist von zentraler Bedeutung: Für Gramsci reichte der Klassenkampf allein nicht aus, um eine Revolution durchzuführen. Der soziale Wandel kann nicht erreicht werden, ohne einen breiten Konsens zu schaffen und die kulturelle Dynamik zu verändern.
Auch heute regen Gramscis Ideen die Debatte über Politik, Kultur und Gesellschaft an und bieten zentrale Anhaltspunkte für alle, die einen radikalen sozialen Wandel anstreben. In diesem Sinne lädt die Partei der Arbeit Bern zu einem Vortrag von Sabine Kebir ein, die sich seit Jahrzehnten mit Gramsci beschäftigt.
Bildet euch, denn wir brauchen all eure Klugheit.
Bewegt euch, denn wir brauchen eure ganze Begeisterung.
Organisiert euch, denn wir brauchen eure ganze Kraft.
L’ordine nuovo, von Gramsci geleitete Zeitung
Eine Veranstaltung im Rahmen des Jubiläums 20 Jahre Wiedergründung der PdA POP Bern
Gramsci zu Kultur, Demokratie und Zivilgesellschaft
Samstag, 27. Januar 2024, ab 15:30 im Breitsch-Träff Bern
Vortrag 16:00 / Aperitivo e cena popolare – pasta al pomodoro 18:30 / Musica popolare con Igor
Antonio Gramsci (1891-1937) ist eine bedeutende kommunistische Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts. Der italienische Politiker, Philosoph und Journalist gehörte zu den Gründern der Kommunistischen Partei Italiens. Seine parlamentarische Aktivität wurde durch die Inhaftierung
Das Partizipationsreglement der Stadt Bern den gesellschaftlichen Entwicklungen anpassen – Menschen mit S-Ausweis sowie Asylsuchenden eine Stimme geben!
Stadtrat Bern
Motion Matteo Micieli (PdA)
Auftrag
Art. 2 und Art 3. Abs. 1 des Reglements über die politische Partizipation von Ausländerinnen und Ausländern (Partizipationsreglement; PaR: SSSB 144.2) sind wie folgt oder in diesem Sinne anzupassen:
Die PdA fordert eine Ausweitung des Partizipationsreglement!
Mit dem Partizipationsreglement hat die Stadt Bern ein Instrument geschaffen, um der ausländischen Wohnbevölkerung eine Stimme zu geben. Denn die Partizipationsmotion ermöglicht es heute Menschen mit C-, B- oder F-Ausweis, die mindestens seit drei Monaten in der Stadt Bern wohnhaft und volljährig sind, eine Motion im Stadtrat einzureichen. Heute leben und wohnen immer mehr Menschen in Bern, die von diesem Reglement nicht profitieren können. Die Partizipationsmotion sollte aber genau denjenigen Menschen eine Stimme geben, die heute politisch keine Rechte haben, keine Möglichkeiten, mit ihren Anliegen Gehör zu finden. Deshalb hat unser Stadtrat Matteo Micieli für die PdA eine Motion eingereicht, die fordert, dass das Partizipationsreglemen erweitert wird. Auch Menschen mit einem S-Ausweis und asylsuchende Menschen mit N-Ausweis müssen die Möglichkeit haben, sich in der Stadt, in der sie leben, politisch einzubringen. Gesellschaftliche Teilhabe sollte eine Selbstverständlichkeit sein und mit dieser Motion versuchen wir, die Stadt in zugänglicher und inklusiver zu gestalten. Allen gehört die Stadt!
«Wenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht dasselbe»
Aus dem Stadtrat Biel
Dieser Spruch passt wunderbar zu einer Situation, die mir kürzlich im Stadtrat von Biel/Bienne begegnet ist.
Da muss ich ein wenig ausholen: 2018 brachte ich eine Intervention zu Tempo 30 auf dem ganzen Stadtgebiet von Biel/Bienne ein. Tempo 30 sollte auf allen städtischen Strassen eingeführt werden. Die Vorteile lieferte ich sogleich mit: weniger Umwelt- und Lärmbelastung, Erhöhung der Lebensqualität der AnwohnerInnen und natürlich eine Verbesserung der Verkehrssicherheit.
Zudem verwies ich auf verschiedene Städte, die sich dem Thema bereits angenommen und zum Teil auch schon umgesetzt haben.
So viel zur Vorgeschichte. Also blättern wir fünf Jahre vorwärts.
Parolen der Partei der Arbeit – PdA Bern zu den Abstimmungen vom 19. November 2023
STÄDTISCHE ABSTIMMUNGEN BERN
JA zum Investitionskredit Erwerb Grundstück 248/VI an der Kreuzung Looslistrasse-Untermattweg
JA zum Hochwasserschutz Wasserbauplan „Gebietsschutz Quartiere an der Aare“ und Investitionskredit
JA zum Budget 2024 der Stadt Bern
Petition: Für einen gerechten Frieden
Der Bund muss handeln, um die Besatzung Palästinas zu beenden.
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kantonale Mitgliederversammlung
Montag 6. November, 19h30 in Biel im „Grüene Huus“, Zionsweg 44

