4-6°C Erderhitzung durch Schweizer Geld? Nicht mit uns!

offener Brief vom Klimastreik an den Finanzplatz
Die Wahlen haben es gezeigt, klimapolitische Fragen waren noch nie so wichtig wie jetzt. Nun werden wir aber konkret und richten uns an den mit Abstand grössten Klimasünder in der Schweiz : Den Schweizer Finanzplatz. Wenn die Banken, Versicherungen und Pensionskassen so weiterfahren wie bisher, verantworten sie eine 4-6 Grad Erderwärmung, so das Bundesamt für Umwelt. Damit wird der Fussabdruck der Schweiz ums 20-fache übertroffen. Dies durch milliardenhohe Investitionen und Finanzierungen in dreckige Projekte und Unternehmen. Setzen wir dem ein Ende!

Unterschreibe den offenen Brief von Klimastreik an die CEO‘s der Finanzinstitute wie auch an unser neues Parlament, um klimafreundliche Finanzflüsse zu fordern, bevor diese Ende November/ Anfangs Dezember überreicht werden. mehr…


«Wir wollen keinen digitalen Schweizer Pass von der UBS, Credit Suisse oder Swisscom!»​

Der digitale Schweizer Pass (E-ID) soll von privaten Unternehmen ausgestellt werden. Nicht mit uns! Unterzeichnen Sie jetzt das Referendum.

Der Bundesrat und das Parlament wollen einen historischen Systemwechsel: Private Unternehmen sollen in Zukunft den digitalen Schweizer Pass (E-ID) ausstellen und sensible private Daten verwalten. An die Stelle des staatlichen Passbüros treten Grossbanken, Versicherungsgesellschaften und staatsnahe Konzerne.

Eine repräsentative Umfrage zeigt, dass 87% der Bevölkerung den digitalen Pass vom Staat beziehen wollen. Gerade beim Datenschutz fehlt das Vertrauen in private Unternehmen. Statt dem Wunsch der Bevölkerung Rechnung zu tragen, verabschieden sich Bund und Parlament mit dem Gesetz über elektronische Identifizierungsdienste (BGEID) von einer staatlichen Kernaufgabe. Dagegen wird das Referendum ergriffen. Hier Unterschreiben!
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Konzernverantwortungs Initiative: Jetzt reichts!

Es ist unglaublich: Die Konzernlobby plant ein neues Manöver. Nach 19 Kommissionssitzungen und zwei Jahren Verzögerung im Parlament, plant Konzern-Lobbyist & Ständerat Ruedi Noser die Abstimmung über die Konzernverantwortungsinitiative weiter zu verzögern.

Unterschreibe jetzt den Protest-Brief an den Ständerat!

Was ist passiert? Übermorgen hätte der Ständerat endlich entscheiden sollen, ob es einen Gegenvorschlag zur Initiative gibt oder nicht. Ruedi Noser will diese Debatte jetzt auf unbestimmt verschieben.

Hinter vorgehaltener Hand wurde den Initianten in den letzten Tagen die hinterhältige Taktik der Konzernlobby erklärt:

  • Die konzernnahen Ständeräte wollen sich nicht vor den Wahlen mit der Initiative die Finger verbrennen und haben sich feige für eine Verzögerungstaktik entschieden.
  • Die Konzernlobby will uns schwächen: Mit der langen Verzögerung soll erreicht werden, dass der Kampagne langsam das Geld ausgeht.

Um dieses Vorhaben noch rechtzeitig zu vereiteln braucht es jetzt ein starkes Zeichen aus der Bevölkerung: Die Initianten wollen dem Ständerat am Donnerstagmorgen einen Protest-Brief mit mindestens 25’000 Unterschriften übergeben! Unsere Botschaft: Keine politischen Spielchen auf dem Buckel der Betroffenen von Kinderarbeit, Flussvergiftungen und Zwangsvertreibungen!


Für bezahlbare Medikamente

Petition Heilungschancen dürfen keine Geldfrage sein. Weder in der Schweiz noch sonstwo.
Der Bundesrat wird augefordert, dass er überteuerte Medikamentenpreise bekämpft und zu Zwangslizenzen greift, wenn dies nötig ist.

Alle Infos findest du auf der Kampagnen-Seite von Public Eye.