Autor: Christoph Stettler

Kundgebung gegen Krieg und Sparpolitik

Samstag 7. März um 15 Uhr auf dem Bundesplatz Bern

Mit einem umfangreichen Sparhaushalt plant der Staat massive Kürzungen in den Bereichen Asyl, Gesundheit, Bildung, Sozialem und mehr. Angesichts dieses Angriffs auf die Bevölkerung, besonders auf die Schwächsten, ist der Protest auf der Strasse unsere einzige Lösung.

Es geht nicht nur darum, diese Politik in Reden anzuprangern, sondern konkrete Massnahmen zu ergreifen. Deshalb rufen wir zur Mobilisierung am 7. März um 15 Uhr auf dem Bundesplatz auf. Wir werden nicht widerstandslos zulassen, dass unser Leben und unsere Zukunft zerstört werden!

Die Lage ist kritisch – Es liegt an uns, uns Gehör zu verschaffen!

Kommunistische Jugend Schweiz


Kundgebung gegen Krieg und Sparpolitik

Samstag 7. März um 15 Uhr auf dem Bundesplatz Bern

Mit einem umfangreichen Sparhaushalt plant der Staat massive Kürzungen in den Bereichen Asyl, Gesundheit, Bildung, Sozialem und mehr. Angesichts dieses Angriffs auf die Bevölkerung, besonders auf die Schwächsten, ist der Protest auf der Strasse unsere einzige Lösung.

Es geht nicht nur darum, diese Politik in Reden anzuprangern, sondern konkrete Massnahmen zu ergreifen. Deshalb rufen wir zur Mobilisierung am 7. März um 15 Uhr auf dem Bundesplatz auf. Wir werden nicht widerstandslos zulassen, dass unser Leben und unsere Zukunft zerstört werden!

Die Lage ist kritisch – Es liegt an uns, uns Gehör zu verschaffen!

Kommunistische Jugend Schweiz


Mitteilung zu den kantonalen Wahlen vom 29.3.26

Die Berner Sektion der PdA hat beschlossen, nicht an den Grossrats- und Regierungsratswahlen vom 29. März 2026 teilzunehmen. Dies betrifft insbesondere die Wahlkreise Bern und Biel, wo die Partei bei früheren Wahlen teilgenommen hatte. Diese Entscheidung wurde sorgfältig abgewogen und ist strategisch begründet.

Erstens basiert diese Entscheidung auf einer Analyse der Wirksamkeit des Wahlkampfs. Für die PdA Bern, die nur über begrenzte Ressourcen verfügt, bedeutet die Teilnahme an einer Wahl eine erhebliche Investition für eine begrenzte Wirkung. Finanziell kann die Partei zwar auf die Unterstützung ihrer Mitglieder und Sympathisant*innen zählen, verfügt jedoch weder über bedeutende finanzielle Mittel noch über Grossspender. Was den Zeitaufwand angeht, hat die Partei beschlossen,


Nein zum Angriffskrieg gegen den Iran!

In der Nacht auf den 28. Februar haben Israel und die USA einen Angriff auf den Iran gestartet. Laut Medienberichten gab es Bombardements in Teheran und weiteren Städten des Landes. Nur wenig später treffen Militärschläge auch andere Länder. Dem völkerrechtswidrigen Angriff von Israel und der USA, war auch in den Schweizer Medien eine intensive Propagandakampagne gegen den Iran vorausgegangen. Die Partei der Arbeit der Schweiz verurteilt diesen erneuten imperialistischen Angriff aufs Schärfste. Die Schweiz muss diesen Völkerrechtsbruch unmissverständlich verurteilen und die Sanktionen gegen den Iran sofort aufheben.

Hände weg vom Iran. Stoppt den Flächenbrand, jetzt. Nein zum Krieg!

28. Februar 2026
Partei der Arbeit der Schweiz




Referendum gegen die Lockerung von Kriegsmaterialexporten

In der parlamentarischen Session vom vergangenen Dezember hat die Schweiz beschlossen, den Verkauf und Export von Kriegsmaterial zu erleichtern. In einer Krisensituation wie der aktuellen ist dieser Schritt ein weiterer Schritt in Richtung Chaos, Militarisierung und Zerstörung, gegen den wir uns wehren müssen. Gegen diesen Beschluss wurde daher ein Referendumskomitee gegründet, das die PdA durch das Sammeln von Unterschriften unterstützt.

Damit wir die Unterschriften gesammelt versenden können, könnt ihr das unterschriebene Formular zur nächsten Kantonalversammlung am 10. Februar 2026 mitbringen. Wenn ihr das Formular direkt an das Referendumskomitee schicken möchtet, könnt ihr uns eine E-Mail schreiben, damit wir die von unserer Sektion gesammelten Unterschriften zählen können.

Unterschriftenbogen / Signer ici



Nein zur Verschärfung der Aufnahmeregeln in den Notschlafstellen des Kantons Bern

Im Oktober 2025 hat der Kanton Bern die Aufnahmeregeln in den Notschlafstellen drastisch verschärft. Ab sofort dürften nur noch aufenthaltsberechtigte Personen dort untergebracht werden. Das Personal wäre verpflichtet, diesen Aufenthaltsstatus zu kontrollieren. Diese Änderungen werden in den neuen Leistungsvereinbarungen festgeschrieben, welche die Betreiberorganisationen von Notschlafstellen an den Kanton Bern binden.

Wir fordern, diese Verschärfung umgehend zurückzunehmen und einen bedingungslosen Zugang zu den Notschlafstellen für verletzliche Menschen zu gewährleisten, im Einklang mit grundlegenden humanitären Prinzipien.

Unterschreibe jetzt und hilf, die Petition weiter zu verbreiten. Hilf mit, damit alle Menschen in Not weiterhin Obdach erhalten können.

Diese Petition wurde vom Bieler Bürger:innenkollektiv «Un toit für alle» lanciert, das parteipolitisch unabhängig ist. Sie wird bei der Staatskanzlei des Kantons Bern eingereicht.

Hier Unterschreiben!


Die Deeskalationsstrategie der Stadt Bern ist gescheitert!

Medienmitteilung PdA Bern zur Anti-WEF-Demo vom 17.01.2026

Die PdA Bern verurteilt das autoritäre Gebaren der Polizei in Reaktion auf die gestrige Demonstration gegen das WEF aufs Schärfste. Mit einem massiven Polizeiaufgebot scheint die rotgrün regierte Stadt nach dem 11. Oktober von ihren eigenen Prinzipien bereits wieder abzuweichen und auf Repression zu setzen. Was die Stadtspitze als «Deeskalationsstrategie» verkaufen will, ist gestern endgültig als das entlarvt worden, was es inzwischen ist: präventive Repression. Nicht Deeskalation, sondern Belagerung. Nicht Verhältnismässigkeit, sondern Machtdemonstration.