Autor: Christoph Stettler

Brunch und Buchvorstellung

PdA Zürich
14. Juni 2020, ab 11:00 – 14:00, Mozaik, Zürich 
(Hardstrasse 35, gleich beim Albisriederplatz)
Am Sonntag in einer Woche jährt sich der Frauen*streik! Deshalb werden wir für unsere Frauen zusammen mit der SYKP am Sonntag, 14. Juni ab 11:00 einen Brunch mit einer Lesung aus dem neu erschienen Buch «Frauen*streik 2019 – Das Buch» von der Verlagsgenossenschaft vorwärts veranstalten.


Ob die Frauen am 14. Juni streiken, protestieren oder einfach nur faulenzen. Männer der PdA werden anlässlich des 14. Juni für die Frauen an dieser Veranstaltung einen Bruch organisieren. Damit setzen wir ein Zeichen und möchten uns bei den Frauen bedanken. Leider werden in unserer Gesellschaft immer noch ein Grossteil der Care-Arbeiten von Frauen geleistet. Von einer tatsächlichen Gleichstellung sind wir noch weit entfernt. Auch darauf möchten wir am 14. Juni aufmerksam machen.

So sind an diesem Sonntag alle Frauen herzlich dazu eingeladen an diesem Brunch teilzunehmen. Die Veranstaltung inklusive dem Brunch ist kostenlos. Wir freuen uns auf euch.

Nach dem Brunch um 14:00 gehen alle Frauen gemeinsam zum Ni una Menos Platz (ehemaliger Helvetiaplatz) und faulenzen dort weiter. Details folgen dann beim Brunch.


Stop Palmöl!

Relancierung DES ReferendumS gegen das Freihandelsabkommen mit Indonesien!


Das Buch zum Frauen*streik 2019

Das Buch der Verlagsgenossenschaft vorwärts zum Frauen*streik ist da.

Jetzt bestellen!

Das Buch dokumentiert den historischen Frauen*streik vom 14. Juni 2019. Auf 256 Seiten werden 30 Texte von 15 Autor*innen, 12 Manifeste von verschiedenen Frauen*organisationen sowie zahlreiche farbige Flyer und Fotos festgehalten. Das Buch ist ein Beitrag für die Zukunft des Frauen*streiks, denn der Erlös fliesst in konkrete Projekte, die mit dem Streikjahr in Verbindung stehen.


Keine Unterstützung für klimafeindliche Konzerne


Online Aktionstag „ Challenge for Future“ vom 15. Mai 2010

Die Bekämpfung der COVID-19-Krise ist zwingend mit der Bewältigung der ökologischen Krise zu verknüpfen.

Die Hilfskredite von 1,875 Milliarden Franken für die klimafeindliche Luftfahrtbranche zeigen, dass der Bundesrat und das Parlament die Herausforderungen des Klimawandels nicht angehen wollen. 



Suspendierung der USA von der UNO

Solange die USA ihren finanziellen Verpflichtungen nicht nachkommen, sollen sie von der UNO suspendiert werden. Dies die Forderung von PdA-Nationalrat Denis de la Reussille in einer Interpellation an den Bundesrat.


Kleine PdA-Kundgebung zur internationalen Solidarität und skandalöse Intervention der Polizei in der Stadt Bern

Medienmitteilung der Partei der Arbeit Bern zum heutigen 1. Mai 2020

Der Tag der Arbeit wird seit 130 Jahren gefeiert und ist der Tag der Arbeiterinnen und Arbeiter. Gerade in der Krise sehen wir, wie alles an den Arbeiterinnen und Arbeitern hängt. Ohne sie steht alles still.1

Es ist aber auch der Tag der Internationalität und der Solidarität. Entsprechend war die dramatische Situation im Mittelmeerraum Thema unserer Transparente.



Stellungnahme der Partei der Arbeit der Schweiz zum 1. Mai 2020

Anlässlich des 1. Mai, dem internationalen Tag der Arbeit, bedankt sich die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) insbesondere bei den Arbeiter*innen des Gesundheitswesens, die ihre eigene Gesundheit aufs Spiel setzen, um erkrankten Personen zu helfen. Im Kampf gegen die Pandemie arbeiten sie an vorderster Front. Wir zollen ihnen Respekt. Unser grosser Dank geht auch an alle Arbeiter*innen und Angestellten, die in den so genannten lebensnotwendigen Sektoren unter sehr schweren Bedingungen ihre Arbeit verrichten müssen.

Fast ein Jahr nach dem grossen feministischen Streik vom 14. Juni 2019 unterstreicht die PdAS folgende Tatsache: Es sind vor allem Frauen, die während dieser Pandemie zur Arbeit gezwungen werden: Pflegefachfrauen in Spitälern und Altersheimen, Verkäuferinnen, Raumpflegerinnen und viele mehr. Und so können wir einmal mehr festhalten: Die Arbeiten, die Frauen verrichten, sind die wichtigsten! mehr…


Challenge For Future

Die Corona- Krise zeigt, wie wichtig es ist, dass wir Krisen ernst nehmen. Am 15. Mai wird deswegen nicht wie geplant der Strike For Future stattfinden, sondern ein alternativer Aktionstag unter dem Namen «Challenge For Future», an dem alle von zu Hause aus teilnehmen können. Denn eines ist den Klimaaktivist*innen klar: Ein Zurück in die Normalität ist keine Option, denn die Normalität war eine Krise.