Biel: 14:00 – 19:00 Uhr, Zentralplatz
Ab 14:00 gemeinsames Transpimalen, ab16:00 verschiedene Reden, ab 16:30 Demoumzug, ab ca. 17:30 Konzerte
Hier findest du alle Aktionen, die am 21. Mai in der ganzen Schweiz stattfinden werden! Karte mit Events
Biel: 14:00 – 19:00 Uhr, Zentralplatz
Ab 14:00 gemeinsames Transpimalen, ab16:00 verschiedene Reden, ab 16:30 Demoumzug, ab ca. 17:30 Konzerte
Hier findest du alle Aktionen, die am 21. Mai in der ganzen Schweiz stattfinden werden! Karte mit Events

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Das Phänomen der globalen Erwärmung durch Treibhausgasemissionen, die Zerstörung der Biosphäre durch die Umweltverschmutzung und die damit verbundenen Gefahren sind längst bekannt. Aber bisher wurde von offizieller Seite fast nichts Ernsthaftes unternommen, um diese Phänomene zu stoppen. Die bürgerlichen Regierungen zogen es vor, die kurzfristigen Interessen der Grossunternehmen um jeden Preis zu schützen. Um dies zu ändern, braucht es den Druck der Strasse. Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) schliesst sich daher dem Strike for Future vom 21.Mai an. Sie ruft alle auf, an den Aktionen teilzunehmen, die in der ganzen Schweiz geplant sind. …weiter auf pdas.ch
Medienmitteilung des Gemeinderates der Stadt Bern
Die vom Komitee «gratis-ÖV-Initiative» lancierte Initiative für einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr in der Stadt Bern ist innerhalb der Sammelfrist mit 5583 gültigen Unterschriften formell zustande gekommen. Nötig sind dafür mindestens 5000 Unterschriften von in der Stadt Bern stimmberechtigten Personen. Die Initiative verlangt, dass der öffentliche, nicht touristische Verkehr in der Stadt Bern für alle Benutzerinnen und Benutzer künftig kostenlos ist. Der Gemeinderat lässt nun in einem nächsten Schritt die materielle Gültigkeit der Initiative prüfen: Dabei wird unter anderem beurteilt, ob die Initiative gegen eidgenössisches oder kantonales Recht verstösst oder offensichtlich undurchführbar ist. Anschliessend entscheidet der Gemeinderat über die materielle Gültigkeit der Initiative.
Gemeinderat der Stadt Bern
Der Gemeinderat der Stadt Bern hat kürzlich bekanntgegeben, wie er den städtischen Finanzhaushalt in den Jahren 2022 – 2024 zu „entlasten“ gedenkt.
Die Partei der Arbeit ist schwer enttäuscht von diesen Sparplänen. Brüskierend sind die Sparmassnahmen bei Kultur, Bildung, Umwelt sowie im Sozialbereich.

Schweizerischer Gewerkschaftsbund
12.00 – 15.00 Uhr. Postenlauf durch die ganze Stadt mit Halt an 12 bis 13 Standorten. Abschluss auf dem Bundesplatz. mehr…

barrikade
Heraus zum 1. Mai, 14 Uhr Zytglogge. Kommt mit Maske und haltet Abstand. mehr…
PdA-POP
Die PdA-POP Biel/Bienne hat ab 10 Uhr einen Stand am Zentralplatz.
FAU Schweiz – Die Basisgewerkschaft
Solothurn, Amtshausplatz, 13:30 Uhr. Komm an diesem 1. Mai mit kämpferischen und basisdemokratischen Gewerkschafter*innen nach Solothurn, statt den fallenden Krokodilstränen der Zentralgewerkschaften zu lauschen. Komm mit uns und demonstriere gemeinsam mit den Reinigungs- und Pflegekräften. Gemeinsam wird der Kampf der Reinigungskräfte gewonnen. Für einen kämpferischen 1. Mai.
Montag 26. April, 19h30 in Bern.
Die Partei der Arbeit und die Kommunistische Jugend Bern haben ihre Gratis-ÖV-Initiative für einen kostenlosen Nahverkehr in der Stadt Bern mit insgesamt 6’500 Unterschriften bei der Stadtkanzlei eingereicht.
Die Auswirkungen des Klimanotstandes werden immer sichtbarer. Notwendig sind rasche, wirksame Massnahmen – blosse Absichtserklärungen genügen heute nicht mehr. PdA-Stadträtin Zora Schneider erklärt dazu: „Die Erfahrungen von zahlreichen Städten in verschiedenen Ländern haben gezeigt, dass Gratis-ÖV einen wichtigen Anreiz gibt, vom motorisierten Individualverkehr auf den öffentlichen Verkehr umzusteigen. Das führt zu einer deutlichen Reduktion des CO2-Ausstosses.“
Der Nationalrat hat heute Morgen, 9. März 2021, das Postulat 20.4332 «US-Blockade gegen Kuba aktiv bekämpfen zugunsten einer der ärmsten Bevölkerungen weltweit» mit 98 gegen 89 Stimmen überwiesen. Dies gegen den Willen des Bundesrats, der sich für eine Ablehnung ausgesprochen hatte.
«Mann und Frau sind gleichberechtigt», hält Artikel 8 der Bundesverfassung fest. Diese rechtliche Gleichstellung gilt selbstverständlich für sämtliche Lebensbereiche. Weiter hält der Artikel fest: «Mann und Frau haben Anspruch auf gleichen Lohn für gleichwertige Arbeit.» In der Verfassung ist die Gleichberechtigung seit 1981 verankert. 1996 trat das Gleichstellungsgesetz in Kraft, das die Beseitigung der Benachteiligungen von Frauen im Erwerbsleben vorsieht, wie zum Beispiel von niedrigeren Löhnen für gleiche Arbeit oder ungleicher Anstellungschancen.