Stadtrat Biel Dringliches Postulat Kulturfabrik: Peter Heiniger (PdA), Christophe Schiess und Manuel Stöcker (Fraktion Les Vert.e.s / Grüne)
Wir bitten den Gemeinderat, Lösungen zu prüfen, um den derzeitigen Mieter*innen der Kulturfabrik kurz- und langfristig eine Perspektive im Gebäude der Kulturfabrik selbst zu bieten. Wir bitten ihn insbesondere, folgende Ansätze zu prüfen:
Freitag 17. April 2026, 18:30 Uhr, Stellwerk Parkterrasse 16, in Bern Solidaritätskonferenz mit Aleida Guevara, Kinderärztin & Tochter des Che und Enrique Ubieta, Journalist
Das Stellwerk Bern ist am Bahnhof Bern: Durch das Parkhaus auf die 3. Etage oder vom Hauptbereich des Bahnhofs zum Busbahnhof hoch, daran vorbei, ein Stück weiter und dann rechts die Treppe hoch oder von der Welle aus über die Schanzenstrasse Richtung Busbahnhof und nach dem 1. Gebäude links die Treppe hoch.
Donnerstag, 2.April 2026, ab 19 Uhr, Sandrainstrasse 37a, Bern
Programm:
19:00 Türöffnung und Essensausgabe
20:30 Begrüssung und kurze Info, Film (80 – 90 min)
21:00 Barbetrieb und Austausch (um Feuerschale oder Drinnen)
22:00 Aufräumen und Schliessung
Samstag, 21. März 2026, ab 14 Uhr im Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27, 3014 Bern.
1945, vor 80 Jahren, endete eine der dunkelsten Epochen Europas: Die faschistischen Regime Italiens und Deutschlands hatten den Kontinent in Krieg und Genozid gestürzt. Wie der antikoloniale Denker Aimé Césaire betonte, war der Faschismus der «nach Hause geholte Imperialismus» – eine brutale Machtpolitik, die zuerst nur die kolonialisierten Länder getroffen hatte und nun auch die europäischen Gesellschaften selbst zerfrass. Gleichzeitig diente er der Zerschlagung von Arbeiterbewegungen und kommunistischen Kräften, die als Bedrohung für die Machteliten galten. Diese Verbindung von Gewalt, Wirtschaftssystem und Herrschaft zeigt: Der Faschismus lässt sich nicht auf die Vergangenheit reduzieren und der antifaschistische Kampf ist noch lange nicht vorbei. Deshalb organisiert die Partei der Arbeit Bern eine Reihe von Veranstaltungen und Konferenzen, um dieses Thema zu vertiefen.
Die Berner Sektion der PdA hat beschlossen, nicht an den Grossrats- und Regierungsratswahlen vom 29. März 2026 teilzunehmen. Dies betrifft insbesondere die Wahlkreise Bern und Biel, wo die Partei bei früheren Wahlen teilgenommen hatte. Diese Entscheidung wurde sorgfältig abgewogen und ist strategisch begründet.
Erstens basiert diese Entscheidung auf einer Analyse der Wirksamkeit des Wahlkampfs. Für die PdA Bern, die nur über begrenzte Ressourcen verfügt, bedeutet die Teilnahme an einer Wahl eine erhebliche Investition für eine begrenzte Wirkung. Finanziell kann die Partei zwar auf die Unterstützung ihrer Mitglieder und Sympathisant*innen zählen, verfügt jedoch weder über bedeutende finanzielle Mittel noch über Grossspender. Was den Zeitaufwand angeht, hat die Partei beschlossen,