Samstag, 26. Oktober 2019 in Bern
Besammlung: 13:30 Uhr Schützenmatte, Beginn Umzug 14:30 Uhr
Autor: Christoph Stettler
Die Lange Nacht der Bildung
Donnerstag 24. Oktober 2019, ab 17 Uhr, Treffpunkt: Bühlplatz-Mensa

Die Lange Nacht der Bildung ist die Gegenveranstaltung zur Langen Nacht der Karriere und stellt das Berner Pendant zur Langen Nacht der Kritik in Zürich Basel und St. Gallen dar.
Seit der letzten Nacht der Bildung ist an den Berner Hochschulen einiges geschehen: Die Berner Studentinnen* organisierten sich im Rahmen des Frauen*streiks und stellten Forderungen an die Unileitung. Ebenfalls setzte sich der Klimastreik mit einem eigenen Kollektiv an der Universität Bern fest und mobilisiert von hier aus gegen die aktuelle Klimapolitik.
An der dritten Nacht der Bildung am Donnerstag, 24. Oktober 2019, schauen wir auf diese Entwicklungen zurück und schmieden Pläne für die Zukunft. Wir fragen: Was haben die beiden Streikbewegungen bis jetzt bewirkt? Wie sähe eine wirklich feministische Uni aus? Was bedeutet aktivistische Wissensproduktion? Und was macht der Zwang zu «Lebenslangem Lernen» mit uns?
Mehr Infos und Raumangaben: nachtderbildung.ch / Programm: pdf
X-Project bleibt!
Stadtrat Biel/Bienne, Postulat X-Project
Intervention auf die Antwort des Gemeinderates, Peter Heiniger, PdA
Zunächst besten Dank an den Gemeinderat für die Bearbeitung des Postulats.
X-Project: quo vadis? An den Rennweg…
Der Umzug des X-Projects an den Rennweg 62 ist mehr oder weniger in trockenen Tüchern. Aber?
Offenbar ist seitens des Investors noch nichts entschieden. Aber zur Sprache kommt ein sog. halbes Hotel. Mit Nutzungen im Langfristrahmen. Was bedeutet das?
Dies erfordert abermals Frage nach der Vereinbarkeit mit dem X-Project.
Ein Hotel und das X-Project sind – unter einem Dach – nur sehr schwer zu vereinen. Dies muss sich der Gemeinderat bewusst sein!
Die Partei der Arbeit ist weitere vier Jahre im Nationalrat vertreten

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) hat ihr primär angestrebtes Ziel erreicht: Mit Denis de la Reussille wird sie weitere vier Jahre im Nationalrat vertreten sein. Der Dank geht daher an die Genoss*innen in Neuenburg, die mit einem engagierten Wahlkampf den Sitz für die PdAS verteidiget haben. Mit 14.31 Prozent erreichte die Partei im Kanton Neuenburg ein sehr gutes Ergebnis. Hervorragend ist das Resultat in Le Locle, der Heimatstadt von Denis de la Reussille, wo die Partei mit 37 Prozent deutlich die stärkste Kraft ist. Auch in La-Chaux-de-Fonds ist die PdA mit 25.8 Prozent an erste Stelle der Wähler*innengunst.
Avanti Popolo – wählt Liste 24!

Solidarität mit Rojava!

Photos von der Demo am Samstag, 19. Oktober in Bern

Élection du Conseil national
Votez la liste 24 PdA POP Parti Ouvrier et Populaire! suite…
Nationalratswahlen im Kanton Bern
Für einen radikalen Wechsel wählt Liste 24 PdA POP Partei der Arbeit! mehr…
Motion Zora Schneider (PdA): Mindestlohn von 4000 Franken auch für das Reinigungspersonal der Stadt Bern
Stadtratssitzung Bern
In der Lohnskala der Stadt Bern vom Mai 2019 wird angegeben, dass es bei Angestellten der Stadt Bern einen Minimallohn von 48’500 Franken gibt. Andererseits weist die Skala auch aus, dass es Angestellte gibt, die nicht so viel verdienen. Diese sind als Lohnstufen -4 bis 1 ausgewiesen.1 U. a. sind Angestellte im Stundenlohn beschäftigt, die abzüglich des 13. Monatslohns mit 3312, 10 Franken pro Monat entlöhnt werden. Da ein solches Gehalt für herausfordernde und prekäre Jobs wie z. B. das Putzen nicht angemessen ist, soll die Stadt Bern eine Lohnerhöhung auf 4000 Franken vornehmen. Falls die betreffenden Arbeitenden nicht direkt von der Stadt angestellt sind, soll sie die Stadt selber anstellen und so ein angemessenes Einkommen für die Betreffenden sichern. Falls dies noch nicht der Fall ist, soll die Stadt folgende auch von Gewerkschaften geforderten Grundsätze anwenden:
Es soll in Absprache mit dem betreffenden Personal eine Mindestarbeitszeit festgelegt werden. Bei Krankheit, Unfall oder Ausfall des Arbeitseinsatzes soll der Lohn garantiert werden. Es sollen auch bei kleinen Pensen automatische Pensionskassenbeiträge entrichtet werden. Kündigungsfristen und Ferienanspruch sollen gemäss den Regeln der Festangestellten ausgestaltet werden. Falls solche noch nicht bestehen, sollen Richtlinien zur Vermeidung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Vermeiden von Arbeitsdruck bei zu hohen Zielsetzungen erarbeitet werden. Austrittgespräche sollen auch mit Reinigungskräften durchgeführt werden.
Bern, den 17.10 2019
SOLIDARITÄT MIT ROJAVA!

Photos von der Demo am Mittwoch, auf dem Bundesplatz und im Bahnhof Bern
