Autor: Christoph Stettler

Richtigstellung

Im Artikel „Putin-Freunde am Ostermarsch“ (WOZ vom 28. April 2022) wird auch die PdA-Bern erwähnt, welche nach Aussage von Jo Lang vor einigen Jahren einen Aufruf zu einer Pro-Assad-Demo geplant hätte. –

Die PdA Bern hat stets die äusserst tendenziöse und manipulative Syrien-Berichterstattung der hiesigen Medien kritisiert, die ein Verständnis der komplexen Ursachen und Hintergründe des Krieges in Syrien behindert hat. Aber zu keinem Zeitpunkt war es für die PdA Bern ein Thema, eine Pro-Assad-Demo zu organisieren. Wir halten fest, dass die im WOZ-Artikel zitierte Aussage von Jo Lang jeglicher Grundlage entbehrt.

Partei der Arbeit Bern


Tag der Arbeit in Biel

Ab 11 h: Barbetrieb auf dem Zentralplatz mit PdA – POP Stand
12 h: Besammlung am Bahnhofplatz
12.15 h: Abmarsch Demonstrationszug Richtung Zentralplatz
13.30 h: Reden
15.h: Schluss mit Musik


Tag der Arbeit in Bern

Wir besammeln und um 15:30 am PdA-Stand auf dem Bundesplatz in Bern.

Ab 16 Uhr, Kramgasse: Besammlung zur Demo
16.30 Uhr: Umzug Kramgasse – Marktgasse – Bärenplatz – Bundesplatz
17 Uhr, Bundesplatz: 1. Maifeier. Reden und «Die Internationale»
18 Uhr, Bundesplatz: Maifest. Risotto mit Maibändel gratis, diverse Verpflegungsstände unter anderem mit Spiessli aus Nicaragua, Bratwürsten, indischem Essen usw.
Ab 18.30 Uhr: Konzerte


30 Jahre MediCuba-Suisse

Freitag, 29. April, 19:30 Uhr Breitschträff, Breitenrainplatz, Bern 
Aus Anlass der diesjährigen Jubiläen von mediCuba-Suisse und mC-Europa findet am 29. April in Bern ein Solidaritätsessen statt. (Kollekte Richtpreis 20.–)
Mitglieder des Vorstandes von mediCuba-Suisse und mediCuba-Europa werden an beiden Anlässen aktuelles aus und über Kuba berichten.

vom 1.- 29. April zeigen wir im Breitschträff eine Fotoausstellung mit Bildern aus unseren Projekten von Livio Martina


Nein zu Frontex am 15. Mai 2022!

Die Schweiz unterstützt die Frontex als Schengen-Mitglied seit 2009 finanziell und personell. Nun hat der Nationalrat einem jährlichen Budget von 61 Millionen Franken bis 2027 zugestimmt. Dies macht im Gesamtbudget der Frontex ca. 5 Prozent aus, womit die Schweiz beträchtlich zum gewaltvollen Abschottungsregime der EU beiträgt. Die PdAS hat bereits das Referendum gegen die vom Parlament beschlossene Finanzierung unterstützt.


Verurteilung der Türkischen Offensive

Fast unbemerkt von den Medien in Europa, wo man sich mit Solidaritätsaktionen für die Ukraine überbietet, hat das NATO-Land Türkei in der Nacht auf den Ostermontag eine grossangelegte Luft- und Bodenoffensive in der Kurdistan-Region des Irak begonnen. Die Angriffe richteten sich gegen die PKK, die Arbeiterpartei Kurdistans, liess der türkische Verteidigungsminister verlauten. Das türkisch-irakische Grenzgebiet wurde von Kampfflugzeugen und Drohnen heftig bombardiert. Seit dem Wochenende vom 23. und 24. April greift die türkische Artillerie zudem die Gebiete von Kobane in Nordsyrien an. Die Angriffe zielen auf Versorgungseinrichtungen und die Zivilbevölkerung. Insgesamt sind viele Menschenleben zu beklagen.



assemblée cantonale

Lundi 25 avril à 19h30 à Bienne, dans le bâtiment de l’UNIA, Murtenstrasse 33, 5e étage.


kantonale Mitgliederversammlung

Montag 25. April, 19h30 in Biel, im UNIA-Gebäude Murtenstrasse 33, 5. Stock.
(Das UNIA-Gebäude befindet sich 5 Minuten zu Fuss vom Bahnhof Biel: zuerst die Bahnhofstrasse hinuntergehen bis zum Guisan-Platz; von dort diagonal nach rechts der Güterstrasse entlang gehen bis zur Murtenstrasse)


NO FRONTEX Demo!

Samstag 23. April, 14Uhr, Schützenmatt Bern, Bewilligt

Gewalt, Elend und Tod sind an den Aussengrenzen Europas Alltag geworden. Flüchtende und Migrierende werden entrechtet, geprügelt und abgeschoben. Als europäische Grenz- und Küstenwache ist Frontex mitverantwortlich. Frontex ist intransparent. Frontex schaut weg. Frontex beteiligt sich an Menschenrechtsverletzungen. Trotzdem wird Frontex europaweit massiv ausgebaut.

Am 15. Mai wird abgestimmt, ob sich die Schweiz an diesem Ausbau von Frontex beteiligt. Wir sagen JA zur Bewegungsfreiheit für alle und NEIN zu Geld für die Frontex. mehr…