Autor: Christoph Stettler


Krieg dem Krieg!

Resolution des ZKs der PdAS
Kein Krieg zwischen den Völkern, kein Frieden zwischen den Klassen!
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Guerre à la guerre !

Résolution du Comité central du PST-POP
Pas de guerre entre les peuples, pas de paix entre les classes !
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Table ronde avec Ignacio Ramonet

La révolution bolivarienne et cubaine, quelle place dans l’histoire ? Quelles perspectives ?

Le PST-POP vous invite à une table ronde avec Ignacio Ramonet à l’Université de Fribourg pour discuter de l’histoire, du présent et des perspectives futures de la révolution cubaine et bolivarienne.
30 avril, 18:15-20:00, MIS 03, Auditoire C, Av. de l’Europe 20, 1700 Fribourg

Présentiel et en ligne lien youtube pour le streaming: https://www.youtube.com/@observactutv Intervenant: Ignacio Ramonet, journaliste et ancien directeur du Monde diplomatique Modération: Timeo Antognini, Historien (UNIFR), Maurizio Raselli, Historien (UNIFR) Contact: Université de Fribourg, Timeo Antognini, timeo.antognini@unifr.ch


Es reicht! Unblock Cuba!

Freitag 17. April 2026, 18:30 Uhr, Stellwerk Parkterrasse 16, in Bern
Solidaritätskonferenz mit Aleida Guevara, Kinderärztin & Tochter des Che und Enrique Ubieta, Journalist

Das Stellwerk Bern ist am Bahnhof Bern: Durch das Parkhaus auf die 3. Etage oder vom Hauptbereich des Bahnhofs zum Busbahnhof hoch, daran vorbei, ein Stück weiter und dann rechts die Treppe hoch oder von der Welle aus über die Schanzenstrasse Richtung Busbahnhof und nach dem 1. Gebäude links die Treppe hoch.


Film zu Kuba in der Anstadt

Donnerstag, 2.April 2026, ab 19 Uhr, Sandrainstrasse 37a, Bern

Programm:
19:00 Türöffnung und Essensausgabe
20:30 Begrüssung und kurze Info, Film (80 – 90 min)
21:00 Barbetrieb und Austausch (um Feuerschale oder Drinnen)
22:00 Aufräumen und Schliessung


Veranstaltungsreihe 80 Jahre Befreiung von Faschismus und Krieg

Samstag, 21. März 2026, ab 14 Uhr im Breitsch-Träff, Breitenrainplatz 27, 3014 Bern.

1945, vor 80 Jahren, endete eine der dunkelsten Epochen Europas: Die faschistischen Regime Italiens und Deutschlands hatten den Kontinent in Krieg und Genozid gestürzt. Wie der antikoloniale Denker Aimé Césaire betonte, war der Faschismus der «nach Hause geholte Imperialismus» – eine brutale Machtpolitik, die zuerst nur die kolonialisierten Länder getroffen hatte und nun auch die europäischen Gesellschaften selbst zerfrass. Gleichzeitig diente er der Zerschlagung von Arbeiterbewegungen und kommunistischen Kräften, die als Bedrohung für die Machteliten galten. Diese Verbindung von Gewalt, Wirtschaftssystem und Herrschaft zeigt: Der Faschismus lässt sich nicht auf die Vergangenheit reduzieren und der antifaschistische Kampf ist noch lange nicht vorbei. Deshalb organisiert die Partei der Arbeit Bern eine Reihe von Veranstaltungen und Konferenzen, um dieses Thema zu vertiefen.


Kundgebung gegen Krieg und Sparpolitik

Samstag 7. März um 15 Uhr auf dem Bundesplatz Bern

Mit einem umfangreichen Sparhaushalt plant der Staat massive Kürzungen in den Bereichen Asyl, Gesundheit, Bildung, Sozialem und mehr. Angesichts dieses Angriffs auf die Bevölkerung, besonders auf die Schwächsten, ist der Protest auf der Strasse unsere einzige Lösung.

Es geht nicht nur darum, diese Politik in Reden anzuprangern, sondern konkrete Massnahmen zu ergreifen. Deshalb rufen wir zur Mobilisierung am 7. März um 15 Uhr auf dem Bundesplatz auf. Wir werden nicht widerstandslos zulassen, dass unser Leben und unsere Zukunft zerstört werden!

Die Lage ist kritisch – Es liegt an uns, uns Gehör zu verschaffen!

Kommunistische Jugend Schweiz


Mitteilung zu den kantonalen Wahlen vom 29.3.26

Die Berner Sektion der PdA hat beschlossen, nicht an den Grossrats- und Regierungsratswahlen vom 29. März 2026 teilzunehmen. Dies betrifft insbesondere die Wahlkreise Bern und Biel, wo die Partei bei früheren Wahlen teilgenommen hatte. Diese Entscheidung wurde sorgfältig abgewogen und ist strategisch begründet.

Erstens basiert diese Entscheidung auf einer Analyse der Wirksamkeit des Wahlkampfs. Für die PdA Bern, die nur über begrenzte Ressourcen verfügt, bedeutet die Teilnahme an einer Wahl eine erhebliche Investition für eine begrenzte Wirkung. Finanziell kann die Partei zwar auf die Unterstützung ihrer Mitglieder und Sympathisant*innen zählen, verfügt jedoch weder über bedeutende finanzielle Mittel noch über Grossspender. Was den Zeitaufwand angeht, hat die Partei beschlossen,


Nein zum Angriffskrieg gegen den Iran!

In der Nacht auf den 28. Februar haben Israel und die USA einen Angriff auf den Iran gestartet. Laut Medienberichten gab es Bombardements in Teheran und weiteren Städten des Landes. Nur wenig später treffen Militärschläge auch andere Länder. Dem völkerrechtswidrigen Angriff von Israel und der USA, war auch in den Schweizer Medien eine intensive Propagandakampagne gegen den Iran vorausgegangen. Die Partei der Arbeit der Schweiz verurteilt diesen erneuten imperialistischen Angriff aufs Schärfste. Die Schweiz muss diesen Völkerrechtsbruch unmissverständlich verurteilen und die Sanktionen gegen den Iran sofort aufheben.

Hände weg vom Iran. Stoppt den Flächenbrand, jetzt. Nein zum Krieg!

28. Februar 2026
Partei der Arbeit der Schweiz