Autor: Christoph Stettler



Die PdAS lehnt die sogenannte «Nachhaltigkeitsinitiative» ab

Am 14. Juni 2026 werden die Schweizer Stimmberechtigten über die von der SVP lancierte Initiative abstimmen, die darauf abzielt, eine Obergrenze für die Wohnbevölkerung in der Schweiz festzulegen. Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) ruft dazu auf, mit Nein zu stimmen.


Nein zur Änderung des Zivildienstgesetzes

Nein zur Schwächung des Zivildienstes! Nein zur fortschreitenden Militarisierung der Gesellschaft!

Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) empfiehlt, das Zivildienstgesetz abzulehnen, da es zu einer Verschärfung der Zulassungskriterien und zu weiteren Einschränkungen für Zivildienstleistende führen würde. Insbesondere sieht das Gesetz eine Mindestdauer von 150 Diensttagen vor, um Menschen zu bestrafen, die nach der Rekrutenschule zum Zivildienst wechseln möchten (die Folge wäre ein dreimal längerer Dienst).

Die PdAS betrachtet dieses Gesetz als Teil einer allgemeinen Militarisierung der Gesellschaft. Es würde eine Situation verschlechtern, die bereits heute gegenüber Zivildienstleistenden ungerecht ist. Die PdAS spricht sich gegen den Tatbeweis aus, da dieser eine Diskriminierung von Zivildienstleistenden durch einen 1,5-mal längeren Dienst darstellt. Sie fordert, dass der Zivildienst eine tatsächlich freie Wahl wird und genauso lange dauert wie der Militärdienst.

Partei der Arbeit der Schweiz


Lancierung Initiative «Bern werbefrei!»

Linke und konsumkritische Organisationen lancieren eine städtische Initiative.

Vor zwei Jahren hat der Berner Stadtrat ein Verbot von kommerzieller Werbung im Aussenraum beschlossen. Passiert ist seither jedoch nichts. Der Gemeinderat weigert sich die überwiesene Motion umzusetzen und beantragt an der Stadtratssitzung vom 7. Mai die Abschreibung der Motion. Leider hat die SP als stärkste Partei im Stadtrat bereits angekündigt, dem Antrag des Gemeinderats zu folgen, und will die Motion, der sie vor zwei Jahren noch mehrheitlich zugestimmt hat, nun sang- und klanglos versenken. Damit das Thema nicht einfach vom Tisch ist, lancieren verschiedene linke und konsumkritische Organisationen am 1. Mai die städtische Initiative «Bern werbefrei».

Die Initiative hat das Ziel, den allgegenwärtigen Kommerz im öffentlichen Raum zu reduzieren. In der Gemeindeordnung soll festgeschrieben werden, dass Fremdreklame – also Plakatwerbung und Bildschirme für kommerzielle Produkte und Dienstleistungen, ohne örtlichen Bezug – auf dem gesamten Berner Stadtgebiet nicht mehr bewilligungsfähig ist.


Table ronde avec Ignacio Ramonet

La révolution bolivarienne et cubaine, quelle place dans l’histoire ? Quelles perspectives ?

Le PST-POP vous invite à une table ronde avec Ignacio Ramonet à l’Université de Fribourg pour discuter de l’histoire, du présent et des perspectives futures de la révolution cubaine et bolivarienne.
30 avril, 18:15-20:00, MIS 03, Auditoire C, Av. de l’Europe 20, 1700 Fribourg

Présentiel et en ligne lien youtube pour le streaming: https://www.youtube.com/@observactutv Intervenant: Ignacio Ramonet, journaliste et ancien directeur du Monde diplomatique Modération: Timeo Antognini, Historien (UNIFR), Maurizio Raselli, Historien (UNIFR) Contact: Université de Fribourg, Timeo Antognini, timeo.antognini@unifr.ch


Damit die Kulturfabrik eine Kulturfabrik bleibt

Stadtrat Biel
Dringliches Postulat Kulturfabrik: Peter Heiniger (PdA), Christophe Schiess und Manuel Stöcker (Fraktion Les Vert.e.s / Grüne)

Wir bitten den Gemeinderat, Lösungen zu prüfen, um den derzeitigen Mieter*innen der Kulturfabrik kurz- und langfristig eine Perspektive im Gebäude der Kulturfabrik selbst zu bieten. Wir bitten ihn insbesondere, folgende Ansätze zu prüfen:



Krieg dem Krieg!

Resolution des ZKs der PdAS
Kein Krieg zwischen den Völkern, kein Frieden zwischen den Klassen!
pdf


Guerre à la guerre !

Résolution du Comité central du PST-POP
Pas de guerre entre les peuples, pas de paix entre les classes !
pdf


Table ronde avec Ignacio Ramonet

La révolution bolivarienne et cubaine, quelle place dans l’histoire ? Quelles perspectives ?

Le PST-POP vous invite à une table ronde avec Ignacio Ramonet à l’Université de Fribourg pour discuter de l’histoire, du présent et des perspectives futures de la révolution cubaine et bolivarienne.
30 avril, 18:15-20:00, MIS 03, Auditoire C, Av. de l’Europe 20, 1700 Fribourg

Présentiel et en ligne lien youtube pour le streaming: https://www.youtube.com/@observactutv Intervenant: Ignacio Ramonet, journaliste et ancien directeur du Monde diplomatique Modération: Timeo Antognini, Historien (UNIFR), Maurizio Raselli, Historien (UNIFR) Contact: Université de Fribourg, Timeo Antognini, timeo.antognini@unifr.ch